Slideshow




Basteln. Besonders gerne liefern wir greifbare Informationen. Darum schleppt jeder unserer Trainer immer einen Koffer mit sich herum. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sich mit den Händen besonders gut lernt. Daher haben unsere Trainings ernste, aber auch spielerische Teile zum Mitmachen. 

Prozessdarstellungen. Wir bei der com.cultur glauben an den Prozess. Und daran, dass man ihn einfach darstellen kann und muss. Am liebsten machen wir das mit der Hand und zusammen mit unseren Auftraggebern. So werden Zusammenhänge klar – ganz ohne Quälerei. 

Powerpoint. Ja, wir arbeiten mit elektronischen Anzeigehilfen. Nicht am allerliebsten, aber immer dann, wenn wir noch ein paar Dinge auf den Punkt bringen wollen und wenig Zeit haben. Natürlich auch, wenn wir Veranstaltungen für hunderte Teilnehmer machen.

Kartenabfrage. Die besten Beiträge kommen nicht vom Trainer, sondern von den Teilnehmern. Um möglichst viel mit möglichst wenigen Worten zu erfahren, verwenden wir Filzstifte und Kärtchen. Also doch nicht nur zum Basteln…

Modelle. Wir lieben Modelle, weil sie die Wirklichkeit, gewürzt mit Aha-Erlebnissen, abbilden und daher verstehen helfen. Hier sehen Sie das Sumpf-Modell von Manu Nagy (miserabel gezeichnet von Emil). Es soll uns zeigen, wie wir Menschen zur Kooperation „bewegen“ können.  

Reflexion und Brainstorming. Wir wollen Dinge in Bewegung setzen und interessieren uns für Veränderungen. Darum fragen wir immer und immer wieder nach. Dadurch stellen wir fest, was gut funktioniert und wo wir noch ein paar Kohlen nachlegen dürfen.

Mind-Map. Oft füllen wir gleich mit Kunden gemeinsam ein Min-Map (bay. Hirnplan) aus. Dadurch stellen wir sicher, dass wir an alles gedacht haben und können unsere Gedanken in die richtige Reihenfolge bringen. Einige von uns präsentieren auch gerne direkt aus eigenen Mind-Maps heraus. Nicht ganz so kreativ wie manchen Flipcharts, dafür aber sehr flott!

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