Im Jahr 1999 setzen sich die jetzigen Geschäftsführer Kai Hinke und Emil Salzeder zusammen, um ein Unternehmen zu gründen. Die beiden "Konzernkinder" konzentrierten sich von Beginn an auf serviceorientierte Beratung und Training in mittleren und großen Unternehmen. Die Service-Fetischisten (Salzeder über Salzeder) suchten das Tempo der Selbstständigkeit und räumten mit Freuden Ihre Führungsjobs. Um ein Dotcom-Unternehmen zu gründen, was gut klang, aber nicht lange schmerzfrei bleiben sollte.

Die finanzielle Ohrfeige des Neuen Marktes zwang 2002 das schnell und bauchladenartig angewachsene Unternehmen zu einer klaren strategischen Ausrichtung. Die Leidenschaft der Gründer für die Servicequalität blieb. Allerdings fokussierte sich "die Klitsche" (Hinke über die damalige Klitsche) ab 2003 auf Training und Software. 2006 kamen Mystery Analysen und Zertifizierungsleistungen hinzu.

Heute betreuen die Mitarbeiter der com.cultur gmbh Kunden aus wenigen verschiedenen Branchen. Alle Mitarbeiter sind gleichzeitig zertifizierte Auditoren sowie interne Experten für Spezialthemen. "Kundenservice ist wie ein Hamsterrad. Wer stehen bleibt, fliegt runter", begründen die Münchner die langjährige Zusammenarbeit mit ihren Kunden.